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Riyad us-Salihin 100
Es ist unerwünscht, ein Kind den anderen bei Schenkungen vorzuziehen
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  1773 An-Nuimän ibn Basclir(r) berichtete, dass sein Vater ihn dem Gesandten Allahs(s) brachte und sagte: „Ich habe diesem (meinem Sohn) einen Sklaven, der mir gehörte, geschenkt!" Daraufhin fragte der Gesandte Allahs(s): „Hast du (auch) alle deine Kinder in gleicher Weise beschenkt?" Er erwiderte: „Nein!" Da sagte der Gesandte Allahs(s) : „Dann nimm ihn zurück!” (Al-Bukhari und Muslim)

In einer anderen Überlieferung steht: „Da fragte der Gesandte Allahs(s) : „Hast du dies mit allen deiner Kinder getan?" Er sagte: „Nein!" Er(s) sagte: „Fürchtet euch vor Allah, und seid gerecht zu euren Kindern!" Da kehrte mein Vater heim und nahm jenes Geschenk zurück."

In einer anderen Überlieferung steht: „Da sagte der Gesandte Allahs(s) : „0 Baschir, hast du andere Kinder außer diesem?" Er sagte: „Ja!" Er(s) fragte: „Hast du ihnen allen das Gleiche geschenkt?!" Er sagte: „Nein!" Da sagte der Gesandte Allahs(s): „Dann lass mich dies nicht bezeugen, denn ich bezeuge nicht die Ungerechtigkeit!"

In einer anderen Überlieferung steht: „Lass mich nicht die Ungerechtigkeit bezeugen!"

In einer anderen Überlieferung steht: „Such dir einen anderen außer mir, um dies zu bezeugen!" Dann fragte Er(s): „Erfreut es dich nicht, wenn sie alle im Gehorsam dir gegenüber gleich sind?" Er sagte: „Jawohl!" Da sagte Er(s): „Dann (tu es) nicht!"